Marcel Springer · Senior Advisor · München

Strategie istein Versprechen.Umsetzung ist der Beweis.

KI-Strategie und Befähigung. Transformations- und Performance-Programme für Vorstände, Geschäftsführungen und Investoren: mit Werkzeugen, die im Haus bleiben.

Gespräch vereinbaren

So läuft es in Ihrem Unternehmen

Status quo
Strategie & Zielbild
Design
Validierung
Wirkung messen
Nachschärfen

KI-Leistungen

Werkzeuge statt Pilotprojekte. Und Befähigung, die bleibt.

KI-Transformation & Enablement

Einfacher Einstieg in die Zusammenarbeit über vier Wege.

Vorträge

Impuls und Einordnung für Vorstand, Führungskreis und Gremien.

Standortbestimmung

Positionierung je Funktion entlang des KI-Positionierungsmodells.

Befähigung

Trainings, Skill-Bibliotheken und Arbeitsstandards für den Einsatz im Tagesgeschäft.

Aufbau

Kern-Workflows mit GenAI- und Agentic-AI-Hebeln neu gebaut: Werkzeuge, die im Haus bleiben.

Ausgerollt im Mittelstand und Konzernumfeld, mit Ausgangsmessung vor der ersten Implementierung. Wie die Positionierung entsteht und wie die Arbeit abläuft: Positionierung · Vorgehen.

Enterprise-AI-Plattformen, u.a. Anthropic Claude (Enterprise). Die Beratung ist vendor-agnostisch.

KI-Positionierungsmodell · Funktionale Ebene

Kein Reifegrad, sondern zwei Allokationsentscheidungen. Zu treffen je Funktion, nicht unternehmensweit.

Die senkrechte Achse beschreibt die Verteilung der Entwicklungskompetenz, die waagerechte die Integrationstiefe. Beide sind voneinander unabhängig und folgen derselben Entscheidungslogik: Integrationsaufwand und Differenzierungsbeitrag steigen gemeinsam. Zu klären ist daher nicht, wie weit ein Unternehmen insgesamt kommt, sondern für welche Funktionen der höhere Integrationsaufwand einen Wettbewerbsvorteil schafft.

Integrationstiefe A

Standardwerkzeuge

Integrationstiefe B

Prozess- und Systemintegration

Integrationstiefe C

Eigene Datenbasis

Stufe 3

Dezentrale Eigenentwicklung

Dezentral auf Standardwerkzeugen

Angemessen bei hoher Aufgabenvielfalt und geringer Differenzierungsrelevanz der einzelnen Anwendung.

Integrationsaufwand

Dezentral, prozessintegriert

Angemessen, wenn Kern-Workflows stark variantenreich sind und die Varianten zentral nicht vollständig bekannt sind.

Integrationsaufwand

Dezentral auf eigener Datenbasis

Angemessen für differenzierungsrelevante Kern-Workflows. Höchster Integrationsaufwand, geringste Substituierbarkeit.

Integrationsaufwand

Stufe 2

Zentrale Eigenentwicklung

Zentrale Standardbereitstellung

Angemessen, wenn Einheitlichkeit über Geschwindigkeit steht, etwa in Außendarstellung und Berichtswesen.

Integrationsaufwand

Zentrale Prozessintegration

Angemessen für regulierte oder prüfungspflichtige Prozesse, in denen Kontrolle wichtiger ist als Geschwindigkeit.

Integrationsaufwand

Zentrale Datenprodukte

Angemessen bei wenigen, hoch aggregierten Fragestellungen auf sensiblen oder streng regulierten Beständen.

Integrationsaufwand

Stufe 1

Reine Anwendung

Reine Anwendung ohne Kopplung

Angemessen bei geringem Volumen und hoher Varianz. Der wirtschaftlichste tragfähige Zustand.

Integrationsaufwand

Integration ohne Eigenentwicklung

Angemessen, wenn ein Standardsystem die Kopplung bereits mitliefert und kein weiterer Bedarf besteht.

Integrationsaufwand

Strukturell instabil

Hohe Kopplung ohne Entwicklungskompetenz im Fachbereich führt zu Beständen, die nicht genutzt und nicht gepflegt werden.

Integrationsaufwand

Senkrecht · Verteilung der EntwicklungskompetenzWaagerecht · Integrationstiefe

Die Positionierung wird nicht unternehmensweit getroffen, sondern je Funktion, etwa für Produktmanagement, Marketing oder Einkauf. Innerhalb der Funktion setzt das Design an den Kern-Workflows an, die mehrere Prozesse bündeln. Das tragfähige Ergebnis ist eine begründete Verteilung über die Matrix: die meisten Funktionen verbleiben eventuell bei geringer Integrationstiefe in reiner Anwendung, einzelne Funktionen mit differenzierungsrelevanten Kern-Workflows rechtfertigen mehr. Teuer ist nicht die falsche Position, sondern die fehlende Positionierungsstrategie. Gemeinsame Bausteine, Leitplanken und Kostenregeln machen diese Entscheidungen belastbar und reversibel.

Welche Funktionen rechtfertigen welche Integrationstiefe?

Achse 1 · Verteilung der Entwicklungskompetenz

Entscheidend ist nicht der Zugang zum Werkzeug. Entscheidend ist, wo die Entwicklungskompetenz liegt.

Drei Stufen, unterschieden nach dem Ort der Entwicklungskompetenz. Jede Stufe erbringt einen realen Beitrag.

Stufe 1 · Reine Anwendung

Zugang ohne Eigenentwicklung

Ort der Entwicklungskompetenz

Keine

Beitrag

Individuelle Entlastung bei Entwurf, Recherche, Analyse und Vorbereitung.

Strukturelle Grenze

Der Beitrag bleibt an Person und Sitzung gebunden und akkumuliert nicht.

Stufe 2 · Zentrale Eigenentwicklung

Entwicklungskompetenz in einer Spezialeinheit

Ort der Entwicklungskompetenz

Eine zentrale Spezialeinheit

Beitrag

Belastbare, regelkonforme Automatisierung und erste wiederverwendbare Bausteine.

Strukturelle Grenze

Begrenzend ist der Durchsatz, nicht die Kompetenz. Anforderungen geringen Volumens erreichen die Priorisierung nicht.

Stufe 3 · Dezentrale Eigenentwicklung

Entwicklungskompetenz in den Fachbereichen

Ort der Entwicklungskompetenz

Eine Minderheit in jedem Fachbereich

Beitrag

Prozesskenntnis und Entwicklungskompetenz fallen in derselben Person zusammen. Das Betriebsmodell verändert sich.

Strukturelle Grenze

Redundanz, Wildwuchs und nicht verantwortete Artefakte. Ohne Pflege entwertet sich der Bestand.

Konstante über alle drei Stufen

Die zentrale Einheit entfällt nicht. Ihr Aufgabenzuschnitt verschiebt sich.

Aufgabe auf Stufe 1

Zugang, Lizenzierung, Richtlinien und die Abgrenzung der Datenräume

Aufgabe auf Stufe 2

Die Anwendungen selbst sowie das gesamte Budget

Aufgabe auf Stufe 3

Gemeinsame Bausteine, Leitplanken und Evaluation. Kostenzuordnung je Anwendung, Schwellenwerte statt Einzelfreigaben, benannte Verantwortung je Artefakt.

Beitrag ohne AkkumulationAkkumulation in eigenem Bestand

Die Stufen schließen einander nicht aus. In der Regel bestehen alle drei parallel. Analytisch relevant ist, welche Stufe den überwiegenden Teil des Arbeitsvolumens trägt.

Achse 2 · Integrationstiefe

Das Modell ist substituierbar. Die Kopplung an Prozesse und Datenbestände ist es nicht.

Die zweite Achse misst nicht die Entwicklungskompetenz, sondern die Kopplung an Prozesse, Systeme und Datenbestände. Mit zunehmender Integrationstiefe sinkt die Substituierbarkeit und steigt der Integrationsaufwand entsprechend.

Integrationstiefe A · Standardwerkzeuge

Standardsoftware, unverändert genutzt

Gegenstand

Lizenzierte, generische Assistenzsysteme ohne Kopplung an eigene Systeme.

Beitrag

Kurze Einführungszeit, unmittelbar spürbare individuelle Entlastung.

Strukturelle Grenze

Vollständig substituierbar. Wettbewerber beziehen dieselbe Leistung zu denselben Konditionen.

Integrationstiefe B · Prozessintegration

Gekoppelt an die eigene Prozesslogik

Gegenstand

Kopplung an Planung, Qualitätssicherung, Abrechnung und weitere Fachverfahren einschließlich der dort hinterlegten Regeln.

Beitrag

Ergebnisse folgen der eigenen Prozesslogik. Nicht substituierbar, weil die Prozesslogik es nicht ist.

Strukturelle Grenze

Mehrmonatige Vorlaufzeit. Erfordert Domänenwissen und deterministische Leitplanken um ein probabilistisches Verfahren.

Integrationstiefe C · Eigene Datenbasis

Auf exklusiven Datenbeständen

Gegenstand

Auswertung, Bewertung und Prognose auf Beständen, über die ausschließlich das eigene Unternehmen verfügt.

Beitrag

Die Anwendung wird zum Wertgegenstand statt zum laufenden Aufwandsposten.

Strukturelle Grenze

Begrenzend wirken Datenqualität, Rechtsgrundlage und Pflegeaufwand, nicht das Modell.

Eine vierte Stufe, die Entwicklung eigener Modelle, wird regelmäßig als Zielzustand genannt. Für die meisten Unternehmen ist sie derzeit nicht der angemessene Anspruch. Differenzierung entsteht gegenwärtig aus exklusiven Datenbeständen und aus der Prozessverzahnung, nicht aus eigener Algorithmik.

Erfolgsfaktoren · Unabhängig von der Position

Die Position bestimmt den Aufwand. Ob er sich auszahlt, entscheiden fünf Erfolgsfaktoren.

Proprietäre Daten

Eigene Datenbestände identifizieren, strukturieren und rechtlich absichern: erst sie unterscheiden Ihre Antworten von denen des Wettbewerbs. Die KI-Anwendungen müssen darauf zugreifen können und Kontext und Datenlogik verstehen.

Wissen kodifizieren

Fachexpertise, Urteilsvermögen und Problemlösungsmuster in Skills und Plugins einbetten, mit benannter Verantwortung und Anreizen. Kodiertes Wissen hebt die Performance: Zugewinn entsteht direkt auch bei ganz neuen Nutzern (z. B. Berufsanfänger).

Verifikation im Workflow

System- und werkzeuggestützte Prüfung als fester Schritt in jedem Workflow; zusätzliche menschliche Freigabe, wo Fehler irreversibel, reguliert oder außenwirksam sind.

Rollen umbauen

Rollen, Verantwortlichkeiten und Aufgabenzuschnitte für KI-veränderte Workflows aktiv neu schneiden; frei werdende Kapazität wird benannt und umgewidmet oder gehoben. Aktives Change Management wirkt Verunsicherung entgegen und erhöht Motivation und Beteiligung.

Ausgangsmessung

Vor der ersten Implementierung steht die Ausgangsmessung, danach die Wirkungsmessung je Anwendung. Ohne Baseline bleibt jede Wirkungsbehauptung unbelegt.

Vorgehen

Wie ich arbeite. Und was bleibt, wenn ich gehe.

Referenzen zeigen, was möglich ist. Dieser Abschnitt zeigt, wie es in Ihrem Haus abläuft: wer baut, was gemessen wird und was am letzten Tag zurückbleibt.

Das Übergabepaket, wie es bei Ihnen stehen würde

Übergabeliste · Auszug

Was am letzten Tag im Haus bleibt

KI-Strategie & RoadmapZielbild, Prioritäten und Investitionslogik je Funktion, entlang des KI-Positionierungsmodells.
Workflow- & ProzesslandkarteAufgenommene Ist-Prozesse mit KI-Ansatzpunkten je Schritt.
Funktionale Skills & PluginsEinsatzfähige Werkzeuge je Fachbereich: gebaut an Ihren echten Fällen.
KI-ROI-Modell & Business-Case-VorlageWirkungsmessung je Anwendung, von der Ausgangsmessung an.
Skill-Bibliothek & ArbeitsstandardsWiederverwendbare Methoden, dokumentiert, mit benannter Verantwortung je Artefakt.
Governance- & KostenregelnSchwellenwerte statt Einzelfreigaben, Kostenzuordnung je Anwendung.
Befähigtes TeamFachbereiche, die Werkzeuge prüfen, pflegen und weiterentwickeln können.

01

Ergebnisse, keine Empfehlungen

Am Ende steht kein Empfehlungsbericht, sondern eine klare Positionierungsstrategie und funktionierende Werkzeuge: Skills, Rechner, Tracker, entscheidungsreifes Reporting. Gebaut an Ihren echten Fällen und im Einsatz ab der ersten Woche.

02

Mit Ihnen, nicht für Sie

Wir bauen gemeinsam. Ihre Fachleute definieren, was gut ist, und führen bei mindestens einem Werkzeug selbst die Feder. Wer eine Methode einmal gebaut hat, baut die nächste allein.

03

Messbar ab Woche eins

Vor der ersten Implementierung steht die Ausgangsmessung: Was leistet die KI allein, was leistet Ihr Team heute. Erst danach lässt sich der Unterschied belegen.

04

Der Auftrag endet

Ziel ist nicht die Verlängerung. Was bleibt, sind eine funktionierende Bibliothek, benannte Verantwortliche je Werkzeug und ein Team, das prüfen und weiterentwickeln kann.

05

Belege statt Behauptungen

Keine Erfolgsquoten ohne Quelle. Zahlen kommen mit Quelle, Datum und Einschränkung, oder sie kommen nicht. Das gilt für Marktdaten wie für die Wirkung meiner eigenen Arbeit.

06

Anschlussfähig für IT und Finanzen

Werkzeuge, die niemand freigibt, wirken nicht. Kostenzuordnung je Anwendung, Schwellenwerte statt Einzelfreigaben, klare Verantwortlichkeiten: damit IT und Finanzbereich mitgehen können.

Für den Anfang genügen eine Funktion und ein Aufgabentyp: messbare Ergebnisse innerhalb der ersten sechs bis acht Wochen.

Sprechen wir über Ihr Programm.

Weitere Beratungsfelder

Vier Felder, eine Arbeitsweise. Sie setzen den Fokus.

Programme, die geliefert werden

Transformations-, Turnaround- und Separationsprogramme: vom Zielbild bis zur Day-1-Readiness.

ZielbildEntscheidungsreifes Zielbild mit belastbarem Business Case
GovernanceProgrammstruktur, Steuerungskadenz, Board-Reporting
UmsetzungWorkstream-Steuerung bis Day 1 und in die Linie

Referenzprojekt: operative und finanzielle Aufspaltung des ADAC in das Drei-Säulen-Modell (e. V. · SE · Stiftung).

Referenzen

Bewiesen in der Verantwortung, nicht auf der Folie.

Profil

Marcel Springer

Berater, der Verantwortung übernommen hat, auf beiden Seiten des Tisches.

Selbstständiger Senior Advisor in München, eigene Beratungspraxis seit 2024, unterbrochen von einer Linienverantwortung als Leiter des europaweiten Turnaround-Programms bei Allianz Partners (2026). Davor über 20 Jahre in Beratung und Linienverantwortung: elf Jahre Oliver Wyman, acht Jahre ADAC in Direktoren- und kaufmännischer Gesamtverantwortung.

Mandate in Versicherung/Assistance, Energie, Automotive/Mobility und HR-Transformation: von Vorstandsprojekten im DAX-Konzernumfeld bis zu Verhandlungs- und Workshop-Mandaten. Arbeitsschwerpunkt heute sind Transformations- und Performance-Programme mit KI-gestützter Umsetzung: entscheidungsreifes Reporting, hohe Umsetzungsgeschwindigkeit, schlanke Programmstrukturen.

Springer Advisory · Senior AdvisorMünchenab 09/2026
Allianz Partners · TravelLeitung europaweites Turnaround-Programm, Linienverantwortung2026
Springer Advisory · Senior AdvisorMandate u. a. Versicherung/Assistance, Energie2024-2026
ADAC e. V.Direktor Mitgliedschaft, Unternehmensstrategie & Innovation2019-2024
ADAC Versicherung AGKaufmännischer Leiter2017-2019
Oliver WymanPrincipal2005-2016
MBA, Ross School of BusinessUniversity of Michigan · High Distinction

Kontakt

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